Mach hoch die Tür, das Tor mach weit …

Hallo Mama,

ich darf dir ja leider nicht sagen, wo ich bin. Der Sprache nach dürfte ich in Istanbul wohnen, oder zumindest in der Nähe. Im Dezember ist es ein Jahr her, dass man mich rausgeholt hat. XXX hat mir aber gesagt, dass ich Weihnachten bei dir feiere. Ich glaube ja auch, dass mich das Jugendamt nicht mehr haben will.

Du kannst mir also schon mal Weihnachtsgeschenke kaufen. Und zu Weihnachten will ich keinen Döner. Grüß Eduard von mir, und Großvater.

Mach hoch die Tür, das Tor mach weit, und mach dich für die Rückkehr bereit.

Nochmals 75 € gespendet

Der BEAMTENDUMM-FÖRDERVEREIN (BdF) hat nochmals 75 € gespendet.

Damit hat der BdF bzw. das Umfeld vom BdF insgesamt 175 € gespendet. Das sind geringfügig mehr als 100% der benötigten 174 €. Damit hat der BdF theoretisch die Kampagne schon alleine finanziert. 174 € wurden für eine Amtshaftungsklage benötigt

Insgesamt sind sogar schon über 400 € eingegangen. Damit wurde jetzt schon eine weitere Amtshaftungsklage finanziert. Ich danke den Spendern und Unterstützern, die mich mit ihren Spendern so sehr unterstützen, und meine mögliche Rückkehr fördern.

Auch wenn der BdF schon alleine die benötigte Summe aufgebracht hat, war der Verein nicht der einzige Spender. Insgesamt gab es bisher 12 Spenden. Bei mindestens zwei Spenden handelte es sich dabei um Sammelspenden.

Ich bin darüber nicht nur sehr froh, sondern TILMAN, bzw mein Fall hat in Bremerhaven dafür gesorgt, dass ich vermutliche der berühmteste 9-Jährige in Bremerhaven geworden bin. Dem Jugendamt und dem Familiengericht gefällt das natürlich überhaupt nicht.

Spendenziel erreicht und übertroffen.

SPENDENZIEL ERREICHT, SAMMLUNG BEENDET!

Am 8.Juli, also vor 4 Tagen hat der Jurist Michael Langhans eine Spendenaktion für mich ins Leben gerufen. Es sollten 174 € an Gerichtskosten für eine Amtshaftungsklage gesammelt werden.

Am 10. Juli, also vor 2 Tagen habe ich hier über die Spendenaktion berichtet. Jetzt kann verkündet werden, dass das Spendenziel erreicht und sogar übertroffen wurde.

Das war ja zu erwarten, denn auf dem Spendenkonto waren bereits am Wochenende 105 € eingegangen. Weitere Spenden, u.a. eine von 100 €, waren am Wochenende noch angekündigt worden. Am Montag wurde dann die 100 € Spende verbucht, und das Ziel noch erreicht. Zusammen mit weiteren verbuchten Spenden sind bisher 245 € eingegangen.

Leider wurden weitere Spenden zurückgewiesen, weil einige Spender direkt auf das Konto von BETTERPLACE überwiesen haben, ohne sich dort vorher anzumelden.

Wer sich nicht bei BETTERPLACE anmelden möchte, oder kein PAYPAL besitzt, überweist bitte auf folgendes Konto.

NAME: Tilman
IBAN: 
BIC: 

Den Spendern danke ich sehr.

JUGENDAMT BREMERHAVEN: Heute schon gekotzt?

Die Frage,

„JUGENDAMT BREMERHAVEN: Heute schon gekotzt?“,

kann man mindestens in zwei Richtungen verstehen.

Man kann sich die Frage stellen, ob Eltern, die mit dem Jugendamt Bremerhaven u tun haben heute schon gekotzt haben.

Diese Frage kann ich aber nicht beantworten, weil ich keinen Kontakt zu solchen Eltern habe.

Man kann sich aber auch die Frage stellen, ob die Mitarbeiter des Jugendamtes Bremerhaven heute schon gekotzt haben.

Als verantwortungsvoller 9-Jähriger mache ich mir natürlich Sorgen um das Wohl der Jugendamtsmitarbeiter. Ich weiß ja, wie schwer es manche Dummbeutel dort haben. Die haben dort noch nichts gehört von dem Grundrecht auf Bildung oder einer Schulpflicht, oder haben das noch nicht ganz kapiert.

Die haben noch nichts verstanden vom persönlichen Budget, und die Wahrscheinlichkeit, dass die das jemals kapieren werden, schätze ich als äußerst gering ein.

Aber warum sollte so ein Dummbeutel überhaupt kotzen? Wer wenig kapiert, dem kann auch nur wenig auf den Magen schlagen. Es stimmt schon, dass ich seit September 2018, also inzwischen seit fast drei Jahren, keine Schule mehr besuchen darf, das könnte schon manchem Leser auf den Magen schlagen, aber den Damen und Herren vom Jugendamt, hat das bisher nicht interessiert, und wird denen deshalb auch nicht auf den Magen schlagen.

Auch das so ein unfähiger 3-Seiten-Doktor vom Familiengericht meiner Mutter das Sorgerecht entzogen hat, und mir auch noch jeglichen Umgang mit ihr untersagt hat, mögen ja die Leser zum Kotzen finden, bringt aber garantiert keinen Jugendamtsmitarbeiter zum Kotzen..

Da müssen härtere Geschütze aufgefahren werden, wie z. B. dieser Beitrag.

Da kommen die Mitarbeiter des Jugendamtes Bremerhaven, die vielleicht unsere Leser als Dummbeutel bezeichnen würden, aus ihrem mehr oder weniger unverdientem Wochenende zur Arbeit, und dann ist es gleich mit der nicht vorhandenen guten Arbeitslaune vorbei, weil natürlich gleich einer mal hier auf dem Blog vorbeischauen musste, und dann diesen Beitrag über das Jugendamt Bremerhaven findet.

Mist, wird dann dort denken, da hat die Alte schon wieder was über uns geschrieben, und dann beginnen schon am Montagmorgen die großen Wehklagen. Dazu muss man wissen, dass manche Dummbeutel mich für meine Mutter halten. Echt jetzt, die glauben doch bei der Stadt Bremerhaven wirklich, dass nicht ich diesen Blog betreibe, dass nicht ich die Beiträge schreibe, sondern meine Mutter.

Wen wunderst, immerhin glaubte da eine Mitarbeiterin auch noch im Dezember 2020, dass sie ANTSVORMUNDIN wäre, obwohl sie nur ERGÄNZUNGSPFLEGERIN war. Ist halt sch…. wenn man einen Job ausübt, von dem man so ganz und gar keine Ahnung zu haben scheint.

Man stelle sich also vor, es ist Montag, Wochenanfang also, und man kommt aus dem Wochenende zurück in einen Job, auf den man weder Bock hat und auch absolut keine Ahnung von hat, und dann geht man auf diesen Beitrag, liest denn, und stellt sich dann die entscheidende Frage: „Bin wirklich so blöde?“

Die Antwort dürfte klar sein, und diese Antwort, die könnte dann doch ganz erheblich auf den Magen schlagen, und garantiert Brechreiz auslösen. Deshalb meine Bitte, wer noch Kotzbeutel übrig hat, der darf die gerne an das Jugendamt Bremerhaven senden, die haben die dringend nötig.

Und bitte auch den VOLLPFOSTEN DES MONATS Februar, Dr. Köster, vom Familiengericht Bremerhaven nicht vergessen. Dem 3-Seiten-Dr. dürfte es kaum besser ergehen.

Meine Mutter weiß ja aus den Akten, dass zumindest die Stadt Bremerhaven zu den wenig begeisterten, aber dafür regelmäßigen Lesern des Blogs gehört.

Hier die Adressen:

Magistrat der Stadt Bremerhaven
– Amt für Jugend, Familie und Frauen –
Stadthaus 2
Hinrich-Schmalfeldt-Straße 40,

27576 Bremerhaven

und

Amtsgericht Bremerhaven
– Familiengericht –
– Dr. Köster –
Nordstraße 10

27580 Bremerhaven

NACHTRAG:

Die Frage des Beitrags kann sicherlich mit „ja“ beantwortet werden. Dieser Beitrag wurde am ersten Tag mehr als 60x gelesen. Darunter waren garantiert auch etliche Kotzbrocken. Genau für die wurde dieser Beitrag auch geschrieben.


EUER TILMAN wünscht den echten Lesern natürlich noch eine schöne Woche, und ich möchte es nicht versäumen nochmals auf die Spendenaktion hinzuweisen.

100 € für TILMAN gespendet.

Heute wurde folgendes Flugblatt gefunden, was ich hier gerne veröffentliche.

Ich habe heute 100 € für TILMAN gespendet.

Es gibt viele Probleme in Deutschland. Ein Problem sind die Jugendämter. Manchmal interessieren sie sich einen Dreck für Kinder die Hilfe brauchen. Manchmal nehmen sie Kinder in Obhut und geben diese Kinder in geldgierige Kindereinrichtungen, oder gleich zu pädophilen oder zumindest völlig ungeeigneten Pflegeeltern. Immer häufiger nehmen Jugendämter auch völlig unberechtigt Kinder aus dem Elternhaus, und schaden den Kindern für den Rest ihres Lebens.

Ein ganz besonders krasser Fall ist TILMAN.

Das Jugendamt stellte noch vor der Geburt Besitzansprüche an Tilman, und informierte die Geburtsklinik. Einige Tage nach der Geburt nahm man Tilman in Obhut, und brachte ihn bei ungeeigneten Pflegeltern unter. Die Mutter schaltete das Familiengericht ein, und dies verurteilte das Jugendamt zur Herausgabe des Kindes. Als die Mutter mit dem Beschluss vom Jugendamt die Herausgabe des Babys verlangte, verweigerte das Jugendamt die Herausgabe. Die Mutter musste ihr eigenes Baby entführen, um das Recht von Mutter und Kind durchzusetzen.

Einige Wochen hatten Mutter und Kind dann Ruhe vor dem Jugendamt. Sie fuhren sogar gemeinsam zu den Großeltern in den Kosovo. Nach der Rückkehr nach Deutschland kam es zur nächsten Inobhutnahme, weil das Jugendamt die Meinung vertrat, dass eine Reise zu den Großeltern in den Kosovo eine Kindeswohlgefährdung wäre.

Erneut wurde Tilman zu den ungeeigneten Pflegeeltern gebracht. Spätere Äußerungen von Tilman über den Pflegevater lassen auch den Verdacht aufkommen, dass der pädophil gewesen sein könnte. Während der Zeit bei den Pflegeeltern entwickelte sich Tilman verhaltensauffällig. Es wurde bei ihm eine seelische Behinderung festgestellt.

Nach der erneuten Rückkehr zur Mutter besuchte Tilman einen Behindertenkindergarten. Die Kosten trug das Jugendamt. Beim Wechsel zur Schule versäumte es das Jugendamt 2019 das zu planen. Die Mutter wurde mit den Problemen allein gelassen. Ca. 4 Wochen versuchte die Schule Tilman zu beschulen. Danach wurde ihm der Schulbesuch verweigert. Seit September 2019 darf Tilman die Schule nicht mehr besuchen. Die Mutter hat dann einen erfahrenen Schulbegleiter gesucht, aber das Jugendamt verweigerte das persönliche Budget für das seelisch behinderte Kind, mit dem der Schulbegleiter bezahlt werden sollte.

2021 bekam dann die Mutter beim Oberverwaltungsgericht Bremen Recht. Das Jugendamt wurde verurteilte dem Kind das persönliche Budget zu gewähren. Doch das Jugendamt war anscheinend noch immer nicht am Schulbesuch des verhaltensauffälligen und seelisch behinderten Kindes interessiert. Vermutlich um die Fehler des Jugendamtes zu vertuschen, hat die Behörde Tilman im Dezember 2021 mal wieder in Obhut genommen.

Es gibt viele Probleme in Deutschland. Ein Problem sind die Jugendämter. Manchmal interessieren sie sich einen Dreck für Kinder die Hilfe brauchen. Manchmal nehmen sie Kinder in Obhut und geben diese Kinder in geldgierige Kindereinrichtungen, oder gleich zu pädophilen oder zumindest völlig ungeeigneten Pflegeeltern. Immer häufiger nehmen Jugendämter auch völlig unberechtigt Kinder aus dem Elternhaus, und schaden den Kindern für den Rest ihres Lebens.

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Ein ganz besonders krasser Fall ist TILMAN.

Das Jugendamt stellte noch vor der Geburt Besitzansprüche an Tilman, und informierte die Geburtsklinik. Einige Tage nach der Geburt nahm man Tilman in Obhut, und brachte ihn bei ungeeigneten Pflegeltern unter. Die Mutter schaltete das Familiengericht ein, und dies verurteilte das Jugendamt zur Herausgabe des Kindes. Als die Mutter mit dem Beschluss vom Jugendamt die Herausgabe des Babys verlangte, verweigerte das Jugendamt die Herausgabe. Die Mutter musste ihr eigenes Baby entführen, um das Recht von Mutter und Kind durchzusetzen.

Einige Wochen hatten Mutter und Kind dann Ruhe vor dem Jugendamt. Sie fuhren sogar gemeinsam zu den Großeltern in den Kosovo. Nach der Rückkehr nach Deutschland kam es zur nächsten Inobhutnahme, weil das Jugendamt die Meinung vertrat, dass eine Reise zu den Großeltern in den Kosovo eine Kindeswohlgefährdung wäre.

Erneut wurde Tilman zu den ungeeigneten Pflegeeltern gebracht. Spätere Äußerungen von Tilman über den Pflegevater lassen auch den Verdacht aufkommen, dass der pädophil gewesen sein könnte. So wundert es auch nicht, dass Tilman während der Zeit bei den Pflegeeltern immer mehr verhaltensauffällig wurde. Es wurde bei ihm dann eine seelische Behinderung festgestellt.

Nach der erneuten Rückkehr zur Mutter besuchte Tilman einen Behindertenkindergarten. Die Kosten trug das Jugendamt. Beim Wechsel zur Schule versäumte es das Jugendamt 2019 das zu planen. Die Mutter wurde mit den Problemen allein gelassen. Ca. 4 Wochen versuchte die Schule Tilman zu beschulen. Danach wurde ihm der Schulbesuch verweigert. Seit September 2019 darf Tilman die Schule nicht mehr besuchen. Die Mutter hat dann einen erfahrenen Schulbegleiter gesucht, aber das Jugendamt verweigerte das persönliche Budget für das seelisch behinderte Kind, mit dem der Schulbegleiter bezahlt werden sollte.

2021 bekam dann die Mutter beim Oberverwaltungsgericht Bremen Recht. Das Jugendamt wurde verurteilte dem Kind das persönliche Budget zu gewähren. Doch das Jugendamt war anscheinend noch immer nicht am Schulbesuch des verhaltensauffälligen und seelisch behinderten Kindes interessiert. Vermutlich um die Fehler des Jugendamtes zu vertuschen, hat die Behörde Tilman im Dezember 2021 mal wieder in Obhut genommen.

Eine Schule besucht er dennoch nicht. Natürlich handelt es sich bei dem Fall von Tilman um eine amtliche Kindeswohlgefährdung. Nicht eine der 3 bisherigen Inobhutnahmen war jemals berechtigt, noch nötig. Auch wurde Tilman zu völlig ungeeigneten Pflegeeltern gesteckt, die zu den pädophilen Kreisen zu rechnen sind.

Die aktuelle Inobhutnahme wurde wahrscheinlich durchgeführt, um Fehler des Jugendamtes zu vertuschen.

Bei Tilman wird es jetzt eine Amtshaftungsklage gegen die Behörden geben. Bei dieser Klage müssen die Gerichtskosten in Höhe von ca. 200 € im Voraus bezahlt werden. Aus diesem Grund wurde jetzt eine Spendenaktion für Tilman gestartet. Ich habe mich entschieden dieses Kind und seine Mutter mit 100 € zu unterstützen.

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Es gibt schon weitere Spender, aber es werden auch noch weitere Spender gesucht, die bereit sind die Amtshaftungsklage zu ermöglichen, und die Rückkehr von Tilman und seine Zukunft zu unterstützen.

Die Spendenaktion wurde von Rechtsanwalt Michael Langhans gestartet. Mehr dazu findet man u.a. hier.

https://tilman.news.blog/100-fur-tilman/

Direkt zum Spendenkonto geht es hier

https://www.betterplace.me/schadensersatz-kindesentziehung-tilmann-murat-m/neuigkeiten

Dieses Bild hat ein leeres alt-Attribut; sein Dateiname ist bild_2021-07-10_220802.png.

Wer nicht über BETTERPLACE spenden möchte, oder kein PAYPAL besitzt, kann auch direkt auf das folgende Konto überweisen.

NAME: Tilman

IBAN: NL05 BUNQ 2061 9082 17

BIC: BUNQNL2AXXX



Tilman ist im Moment das vielleicht berühmteste 9-jährige Kind in Bremerhaven. Seine Geschichte geht rum, wie das berühmte Lauffeuer. Entsprechend findet man auch einiges über Tilman im Internet. Z. B.

https://tilman.news.blog

https://gefahrvoninnen.de/

VIDEOS

(langer Vorspann, Video beginnt ab 3:20 Minute)

https://www.youtube.com/watch?v=z0E6VlLO9E4&t=207s

Lebt Tilman noch? Ja, er lebt noch, er lebt noch, er lebt noch. …

Im Internet gab es am 23.6.2021 Gerüchte, dass ich (Tilman) angeblich verstorben wäre. Hierzu darf ich mitteilen, dass es dazu keine belastbaren Hinweise gibt. Es ist mir also nicht bekannt, ob ich noch lebe oder verstorben bin. Allerdings gehe ich davon aus, dass ich noch lebe, denn sonst könnte ich hier, zumindest mit hoher Wahrscheinlichkeit, nichts mehr veröffentlichen.

Auch das Familiengericht/Oberlandesgericht Bremen teilt inzwischen meiner Mutter mit, dass das Jugendamt mitgeteilt hat, dass ich noch lebe. Man, da bin ich aber froh. Ich dachte zwischenzeitlich schon, ich wäre wirklich verstorben, ohne das mitgekriegt zu haben.

Glaubt die Stadt Bremerhaven eigentlich, dass Weihnachten in diesem Jahr auf den 1. April fällt?

Die Stadt Bremerhaven, bzw. das Jugendamt der Stadt Bremerhaven, kriegt ja nun wirklich nicht viel auf die Reihe, das haben die in den letzten Jahren nun recht deutlich gezeigt.

Richter Dr. Köster vom Amtsgericht Bremerhaven hat die dann bei ihrer Unfähigkeit auch noch unterstützt. Rechtsanwalt Michael Langhans hat ja in seinem Video sehr deutlich klargemacht, was er von dem dürftigen 3-Seiten-Beschluss des Familienrichters Dr. Köster hält. Die Peinlichkeit des Jugendamtes Bremerhaven hat er mit seiner Peinlichkeit noch locker übertroffen. Dafür hat er sich dann auch verdient den Titel VOLLPFOSTEN DES MONATS erkämpft.

https://vollpfosten.home.blog/2021/02/02/amtsgericht-bremerhaven-vollpfosten-des-monats-februar-2021-richter-dr-koster/

Jetzt möchte die Stadt Bremerhaven diese Peinlichkeit des Richters wieder überbieten. So wurde inzwischen bekannt, dass die Stadt Bremerhaven, davon ausgeht, dass dieser Blog von meiner Mutter betrieben wird.

Nöh, meine Mutter betreibt diesen Blog nicht. Sie ist zwar fleißiger, als ein halbes Dutzend Jugendamtsmitarbeiter zusammen, aber dennoch hat der Tag auch für meine Mutter nur 24 Stunden, und deswegen hat sie nicht genügend Zeit, auch noch diesen Blog zu betreiben.

Noch ein wichtiger Hinweis an das Jugendamt. Meine Mutter ist auch nicht Rechtsanwalt Michael Langhans, und sie hat auch nicht das Video gemacht. (Also nur für den Fall, dass die Stadt Bremerhaven auch noch glaubt, auch das Video habe sie gemacht.)

Eigentlich hat sich auch das Jugendamt von Bremerhaven doch auch schon längst einen VOLLPFOSTEN DES MONATS verdient. Nicht nur dafür, dass sie jahrelang nicht in der Lage waren, mir einen Schulbesuch zu ermöglichen, sondern vielleicht auch noch dafür, dass eine Jugendamtsmitarbeiterin offenbar nicht den Unterschied zwischen einer ERGÄNZUNGSPFLEGERIN und einer AMTSVORMÜNDIN: kennt.

Oder hat sich die Frau nur verraten? Hat sie sich die damalige Ergänzungspflegerin als Amtsvormündin ausgegeben, weil es von Anfang an geplant meiner Mutter das Sorgerecht für mich zu entziehen, damit das Jugendamt ohne Kontrolle über mich bestimmen kann?

Das würde wohl erklären, warum das Oberlandesgericht bisher noch immer nicht die willkürliche Entscheidung des Amtsgericht/Familiengericht Bremerhaven aufgehoben hat, obwohl das Oberverwaltungsgericht Bremen bereits 2020 eine positive Entscheidung für mich und meine Mutter getroffen hatte.

Ehrlich, wenn die Stadt Bremerhaven wirklich glaubt, dass dieser Blog von meiner Mutter betrieben wird, der glaubt auch, dass Weihnachten auf den 1. April fällt. April, April…